Machu Picchu
Machu Picchu der "Alte Berg" bei Sonnenaufgang
Michu Picchu war die alte Hauptstadt der Inkas von der Sie sich aufmachten ihr großes Reich an der Pazifikküste zu erobern. Michu Picchu liegt auf einer Höhe von 2.360 Meter und wurde Mitte des 15. Jahrhundert gebaut. Mit dem Einzug der der Spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert die mit voller Härte gegen die einheimische Bevölkerung vorgingen wurde die Stadt wieder verlassen. Von den Spaniern wurde die Stadt nicht entdeckt. Machu Picchu wurde 1911 von einem amerikanischen Wissenschaftler wieder entdeckt und später freigelegt. Tor nach Machu Picchu ist die etwa 75 Kilometer entfernte Stadt Cuzco. Ein Zug fähft direkt bis zum Fuß des Berges, den man über Serpentinen besteigen kann. Lohnenswert ist die viertages bzw. zweitages Wanderung über den Inka Trail vorbei an weiteren Inka Ruinen nach Machu Picchu.
(4 Bewertungen)
Reisetipp hinzugefügt von
Thorsten am 23.01.08
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Komplett Überteuert
Machu Picchu ist sicherlich sehenswert, aber auch viel zu teuer.
In Peru wimmelt es von anderen Ruinen-Anlagen, die sogar grösser sind als Machu Picchu und keine anderen Touristen sind.
Empfehlen kann ich da zum Beispiel die Ruinen Choquequirao. Sie sind nur zu Fuss mit einem 2-Tage hinweg (und natürlich auch zurück) erreichbar.
Grüsse
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