Inka Trail
Wenn man heute vom Inka Trail spricht handelt es sich um ein kleines Teilstück des einst groß angelegten Wegenetzes der Inkas von Chilca nach Machu Picchu. Der Weg wurde 1942 wieder entdeckt, anschließend freigelegt und viele Teile des Weges mit Steinplatten auf dem Weg und Treppen sind noch original erhalten. Da der Inka Trail der beliebteste Wanderweg in Südmarika ist wurde von der peruanischen Regierung Regeln zum Schutz der Natur aufgestellt. Der Inka Trail darf nur von 500 Personen pro Tag im Rahmen von geführten Touzren begangen werden. Die Wanderung dauert vier Tage mit drei Übernachtungen in Zeltlagern und führt über drei Pässe. Der höchste der Pässe ist der Warmiwanusqa mit einer Höhe von 4198 Meter. Die Aussichten entlang des Trail sind beeidruckend und reichen von tropischen Wäldern bis zu schneebedeckten Andengipfeln. Von Machu Picchu wird die Bahn nach Cuzco zurück genommen. In der Regel wird die Tour von Trägern begleitet, die Zelte und die Küche tragen. Das eigene Gepäck mit dem Schlafsack muss selbst getragen werden. Festes Schuhwerk und ein mindestmaß an Fitness sind Vorraussetzung für die anspruchsvolle Wanderung. Es gibt noch eine weitere Variante mit nur einer Übernachtung im Zelt, bei der aber fast alle Highlights der langen Variante ausgelassen werden. Beide Touren können bei lokalen Anbietern vorort in Cuzco oder über das Internet gebucht werden.
Eintrittspreis und Öffnungszeiten:
Für die viertages Wanderung muss ab etwa 400 USD aufwärts ab Cuzco inkl. Verpflegung ung Eintrittsgeldern rechnen.
Anfahrt und Adresse:
Tourbeginn für den Inka Trail nach Machu Picchu ist immer die Stadt Cuzco
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