Taschendiebstahl Kriminalität in Barcelona

Aufgrund zweier Vorfälle Anfang des Jahres mit Kriminalität bzw. Taschendiebstahl in Barcelona möchte ich mit dem Tipp nochmal darauf hinweisen. Einmal erwischte es eine noch sehr junge Freundin der man in einer belebten Strasse versuchte die Handtasche aus der Hand zu reisen. Der Versuch die Handtsche zu stehelen war so heftig, das Sie auf den Boden fiel.
Zum anderen ein bekannter Rentner den wir Aufgrund des Vorfalls warnten was an Kriminalität in Barcelona passieren könnte. Aber es ist schon unglaublich mit welcher Dreistigkeit die Taschendiebe vorgehen. Er wurde auch in einer belebten Strasse angerempelt und wußte sofort was gleich passieren wird und versuchte mit beiden Händen seine Hosentaschen wo sein Geld war zu schützen. Als diese Ziele verwehrt waren griffen die Diebe in seine Jackentasche und fischten sich die Kamera. Auch wenn man vorbereitet ist nützt es nichts. Am Besten trägt man nur das bei sich was man benötigt und krallt sich an diesem fest bzw. bietet keine leichte Angriffsfläche und schließt Reißverschlüße. Offene Taschen sind ein gefundenes Fressen.
Wir waren kurz zuvor in Sevilla und auch bei uns hat man es versucht, wobei der Dieb wohl noch ein Anfänger war und hat seine Beute eingeschüchtert zurück gegeben.

(17 Bewertungen)

Reisetipp hinzugefügt von Thorsten am 31.01.16

Reisetipp bewerten

Reisetipp bewerten:     
Beliebtester Reiseführer Spanien bei Amazon

Reiseführer Spanien von Vis a Vis

Amazon Preis: 25,90 Euro

Info + Bestellung

Kommentare

Mit Ihrem Kommentar können Sie den Beitrag ergänzen und für andere Besucher wertvoller machen. Einen neuen Kommentar hinzufügen
Kriminalität in Barcelona
Mein Verlobter sagte gestern noch zu mir das er mich net allein dort rumlaufen lässt weil es immer schlimmer wird. Gerade jetzt wurde eine junge Italienerin vergewaltigt, umgebracht und auf dem Friedhof unter einem Tuch versteckt.
Vorgewarnt ist man also schon.. Naja das passiert überall.. Aber die Kriminalität ist schon größer..
Geschrieben am 13. July 2008 von Kathrin
Erfahrungen
Ich möchte aufgrund meiner Observationen auf der Rambla, Nähe Arc del Theatre darauf hinweisen, dass es fast täglich ab den späten Abendstunden organisierte Diebesbanden gibt. Diese treten unterschiedlich auf: (gesehene und erlebte Beispiele)
1. Die 3 Transvestiten
Hierbei wird man von den drei als Frau maskierten Delinquenten gleichzeitig befummelt, (zur Ablenkung) wobei ebenfalls sämtliche Taschen befahren werden. Wehrt man sich wird man als Frauenschläger beschimpft. Haben die drei etwas ergaunert steigen diese in einen wartenden Wagen und verschwinden. Tipp : Augen offen halten Wertsachen Verstecken
2. Der nette Spanier
Dieser geht meist individuell auf sie zu, hat jedoch zur Sicherheit immer ein bis zwei Komplizen um sich. Er (meist sehr kleine Statur) gibt Ihnen singend und tanzend die Hand, fragt banales und wedelt eine bunt Fahne vor Ihr Gesicht zur Ablenkung. Mit der Hand fischt er nach Kostbarkeiten. (Tipp : nicht die Hand geben, weitergehen, und wenn er penetrant bleibt ihm signalisieren, dass sein Vorgehen/Absichten durchschaut wurden)
Bei weiteren fragen stehe ich gerne zur Stelle : artdesale@googlemail.com
Geschrieben am 04. May 2009 von Alxander Nelson
Wirklich trickreich
Ein wenig überheblich waren wir schon: uns passiert das nicht! Nun gut, die Kamera? Irgendwo muß man die ja tragen. Aber die Barschaften befanden sich unter dem T-Shirt.

Wir kommt man da unbemerkt ran? Man nimmt drei junge Mädels, einen etwa gleichaltrigen Herren. Die drei Mädels steigen hastig in die gar nicht so volle Metro, die beiden Touristen wollen folgen, können sich aber nur hineinquetschen, weil die Mädels den Eingang blockieren. An sich noch nicht so ungewöhnlich, derartig wenig höfliches Verhalten beobachtet man nicht zu selten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Nach der Abfahrt ein Getuschele, verzweifelte Blicke der Mädchen auf die Stationenanzeige über der Tür, die Nennung eines Stationennamens, der nun genau in der umgekehrten Fahrtrichtung zu erreichen wäre. Irgendwann schaut der Tourist mit der Barschaft unter dem T-Shirt auf diese technisch sehr schöne Stationenanzeige.

Ja, das wars. Für die Taschendiebe. Derart abgelenkt bemerkt man das Ausräumen der relativ geschützt getragenen Geldbörse nicht.

An der Stelle ist aber nicht Schluß. Wir habens dann doch bemerkt und in einer kleinen filmwürdigen Show unser Geld wiederbekommen. Wir haben auch ein paar Fotos der flüchtenden Taschendiebe. Die Bemühungen, unsere Bilder und die der Bahnsteigkameras, deren Aufnahmen wir auf die Sekunde datieren können, zur Ergreifung der Taschendiebe zu nutzen, liefen dann doch ins Leere. Für uns im Prinzip egal, aber für spätere Touristen?

Wir betrachten die Geschichte einmal als billig erworbene Erfahrung.
Geschrieben am 01. June 2009 von Rainer Haeßner
Taschendiebstahl
Erfahrung in Barcelona:
Ich saß in der Nähe des Triumpfbogens auf einer Bank. Zusammen mit meiner Frau. Es waren nicht besonders viele Menschen unterwegs, also alles nicht bedrohlich. Trotzdem wurden wir von einer Seite abgelenkt, so dass ein Anderer, die seitlich von mir liegende Tasche stehlen konnte. Ich merkte es noch früh genug und verfolgte den Dieb, der \\\"langsam\\\" davon ging, weil er sich offensichtlich auf seinen Genossen verließ, dass er uns lange genug ablenken konnte. Ich kam ihm so nahe, dass er erschrak und meine Tasche fallen ließ und davon lief. Wir hatten Glück.
Geschrieben am 18. July 2009 von woma
Kriminalität
Die Kleinkriminalität in Barcelona nimmt die Dimensionen an, für die Neapel einmal berüchtigt war. Zwei meiner Bekannten erlitten diesen Sommer (2009) grosse Schäden. Einmal Pneu aufgeschlitzt und anschliessend Auto ausgeräumt, der andere Fall war Rucksack geleert im U-Bahneingang.
Geschrieben am 28. July 2009 von R. Müller
gelungener Rucksackraub am Strand von Barcelona
am vergangenen Dienstag war ich mit meiner Schwester am Passeig Maritim am Strand, wo mir auf sehr erschreckende Weise der Rucksack gestohlen wurde. Erschreckend deshalb, weil weder ich noch meine Schwester den Diebstahl mitbekommen hatten.

Wir dachten, wir wären clever genug, wenn wir getrennt ins Wasser gingen; auf diese Weise kann man sicher sein, dass immer einer bei den Sachen ist und aufpassen kann.
So war es auch: es kam nichts abhanden, als wir im Wasser waren.
Ich hatte an diesem Tag etwas mehr Geld als sonst dabei und dazu auch noch Ausweis und Kreditkarte; meine Klamotten hatte ich auch noch in den Rucksack getan, damit diese vorm Sand geschützt blieben.
Während meine Schwester neben mir auf dem bauch lag und ein Buch las, lag ich auf dem Rücken und sonnte mich ein wenig. Als ich nach einer Weile neben mich griff, um mein iPhone aus der Rucksackseitentasche zu fischen, war dieser nicht mehr da.
Verdattert, wo denn der Rucksack sei, blickte auch meine Schwester auf, deren Tasche Gott sei Dank noch da war. Sie hat NICHTS mitbekommen und macht sich immer noch Vorwürfe, nichts gesehen zu haben - die umliegenden Leute hatten auch nichts bemerkt.
Nur in Badehose bekleidet bin ich schnell ins Hitel, habe iPhone und Kreditkarte sperren lassen, war dann bei der Polizei und habe Anzeige erstattet.
An den Stränden laufen permanent fliegende Händler mit Kokosnüssen, Getränken oder Massageangeboten umher; es ist nicht aussergewöhnlich, neben sich im Sand Schritte wahrzunehmen.
ich kann jedem nur raten, zu den Strandbesuchen am Besten lediglich Badehose und Badetuch mitzunehmen - auf Rucksäcke sollte man generell verzichten. Auf dem Polizeirevier waren weitere 5, denen am Tag dasselbe passiert war - jedoch an anderen Stränden.
Geschrieben am 13. August 2009 von Thorsten
Geldbeutel fast gestohlen
In einer Seitengasse der Rambla wurde ich von einem "Taschendieb" ansgesprochen. Er hatte einen Flyer für eine angebliche Party in der Hand und drängte mir diesen auf. Dummerweise nahm ich ihn entgegen, er redete etwas halb-englisches auf mich ein und schwubs - da war der Geldbeutel aus meiner Hosentasche weg.
Meine Freundin und ich bemerkten es gleich, hielten ihn fest und riefen gleich andere Passanten um Hilfe. Er gab den Geldbeutel wieder zurück und machte sich schnell aus dem Staub.
Geschrieben am 21. August 2009 von Fabian
Barcelona weltweit Nr. 1 im Taschendiebstahl ...
Das behauptet wenigstens die amerikanische Reiseseite www.tripadvisor.com.

In einem Zehner-Ranking liegt Barcelona danach vor Roma und Prag.

Auch eine deutsche Seite berichtet darüber:
www.urlaub-im-web.de/blog/barcelona-welthauptstadt-des-taschendiebstahls.html
Geschrieben am 21. October 2009 von Jörgen Varg
Reifen aufgeschlitzt, Netbook weg
Tja, leider immer noch aktuell! Wir hatten ein Zimmer im Confortel Auditori in Barcelona, C/ Sicilia gebucht. Unser Auto war voll, deutsches Kennzeichen - wir waren gerade dabei, von Deutschland nach Barcelona zu ziehen.

In der Straße direkt vor Kreuzung mit dem Hotel hat dann was laut gezischt. Dann fuhr mein Auto "komisch", der Reifen war platt. Neben uns stand ein Roller, die Straße war voll (!) und der Verkehr stand.
Ich dachte, ok, das Auto war wohl zu voll und dann 1600km Fahrt, da platzt mal ein Reifen. Denkste! Kurz später, beim Wechseln des Reifens (wir haben ein paar der Taschen aus dem Auto raus und neben das Auto gestellt, waren ja zu zweit und gab genug Passanten), kommen zwei Typen vorbei und fragten irgendwas, nach dem Weg oder so. Haben die kaum verstanden. Die konnten auch keine Antworten geben auf unsere Gegenfragen.

Tja, ein paar Tage später wundern wir uns, wo denn unser Netbook bloß ist? Ob wir das zuhause vergessen haben? Nein, da war es nicht mehr. Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber ich gehe stark davon aus, dass die beiden Typen noch einen Komplizen hatten. Geschickt diese Leute, also Vorsicht!

Was man daraus lernt? Zu fremden darf man in Barcelona offensichtlich nicht freundlich sein. Immer ordentlich skeptisch sein. Nur gut, dass die keinen Koffer mitgenommen haben. Dumm nur, dass in dieser Tasche die Unterlagen meiner Freundin für die Uni waren.
Geschrieben am 07. April 2010 von Daniel Hoffmann
Gestohlenen Rucksack zurückerobert
Mir ist vergangene Woche am Plaza Catalunya der Rucksack gestohlen worden und ich kann jeden nur warnen, Taschen und Gepäck an neuralgischen "Touristensammelstellen" wirklich keine Sekunde aus den Augen zu lassen. Was war geschehen? Nach mehreren Aufenthalten in dieser wirklich wunderschönen Stadt war ich bisher immer der Meinung, dass mir so etwas nicht passiert. Weit gefehlt. Wenn man am späten Nachmittag erschöpft vom Herumlaufen in der Hitze sich ein wenig Erholung sucht, ist dies für gewisse kriminelle Elemente eine Möglichkeit sich so auf illegale Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Ich saß am Plaza Catalunya auf dem langen Mäuerchen gegenüber der Sightseeing Bushaltestelle von Barcelona Bus Touristik. Hinter der Mauer ist ein großer Springbrunnen, der allerdings kein Wasser im Becken führt. Mein Fehler war, den Rucksack mit Fotokamera und Objektiven (keine Papiere und Bargeld) hinter mich zu stellen und ihn entgegen meiner Gewohnheit auch nicht festzuhalten.

Also schlich sich ein unauffällig (im Barcelona Fußball Trikot) gekleideter Typ von hinten an und nahm sich, was ihm nicht gehörte. Ein aufmerksamer Spanier tippte mir auf die Schulter und wies mich auf den Diebstahl hin. Dies geschah alles im Bruchteil von Sekunden. Der Typ setzte sich dann dreisterweise 30 Meter weiter auf eine Mauer und wollte den Inhalt wahrscheinlich nach einer Brieftasche inspizieren und diese dann nehmen. Aber ich stand nach einem Sprint in Sommersandalen schon vor ihm und musste mich unter Kontrolle halten, ihm nicht mein Knie in seine Visage zu rammen.

Er spielte total den Unschuldigen und auf meine spanische Ansprache merkte ich, dass er gar kein Spanisch verstehen wollte. Nachdem er den Rucksack partout nicht loslassen wollte und mit der Faust ausholte, habe ich mich natürlich gewehrt und ihm eine verpasst. Das war ihm zu viel und er flüchtete.

Polizei war weit und breit nicht zu sehen. Für die umstehenden Dutzende von Passanten kam auch keine Unterstützung. Mir war das egal, meinen Rucksack hatte ich wieder und die Genugtuung eine Straftat gesühnt zu haben. Doch Vorsicht! Lassen Sie sich nicht zu so etwas verleiten. Als mein Adrenalinspiegel wieder sank, habe ich darüber nachgedacht, daß wenn er Komplizen gehabt hätte, die Situation auch anders hätte ausgehen können.

Von der Polizei erfuhr ich, dass dies rumänische Banden seien, die sich als Einheimische ausgeben (Fußball Trikot) und sich auf diese Weise ihr Einkommen verdienen.

Also noch einmal. Vorsicht Vorsicht Vorsicht. Alles immer festhalten. Ich lache jetzt nicht mehr über Leute, die auf den Ramblas ihren Rucksack vorne tragen wie die Känguruhs.
Geschrieben am 03. August 2010 von Miguelito
Barcelona
Ich war schon etliche Male in Barcelona. In letzter Zeit hatte ich mein Fahrzeug immer in der Tiefgarage geparkt. da hatte ich keine Probleme mit. Früher als ich den Wagen noch draussen liess, nähe des Hafens wurde er mir jedes Mal aufgebrochen und alles wurde mir entwendet. Also mit ausländischen Nummernschilder sollte man auf keinen Fall den Wagen auf der Strasse parken. Das geht in 9/10 Fällen ins Auge.

Die Ramblas sind wunderschön aber nachts gefährlich und tagsüber hinterlistig. Man wird beklaut bis man nix mehr hat. Das geht über Trickbetrüger zu Diebstahhl und Überfälle. Diesen Sommer war ich wieder mal da. Ich hatte gerade meinen Wagen in der Tiefgarage geparkt. Ging in Richtung Hafen via Ramblas. Das erste was ich sah war mal wieder ein arabischer Trickbetrüger (würfelspiele) der gerade irgenwelche Engländer oder Holländer abzockte. Der Tourist kam ihm auf die schliche und wollte sein geld zurück haben. 10 sekunden später standen 7 kumpels des betrügers da. Ich sag euch eines, der tourist wurde niedergestochen und lag nur noch da am boden. von den tätern war keine spur mehr zu sehen. kein wunder bei x tausenden menschen die da durchghen. und das war um 12 uhr mittags. also stellt euch vor was in der nacht da abgeht.
barcelona ist eine sehr schöne stadt mit extrem vielen sehenswürdigkeiten. aber ich empfinde die stadt gefährlicher und dreister als die mehrheit der europäischen städte. London toppt es sicherlich. nur schon wegen der grösse. Aber selbst madrid ist für mich viel sicherer. ich dneke barcelona gehört mit Neapel, London, Amsterdamm und Moskau zu den wohl gefährlichsten städten europaas. und das ist jetzt wirklich nicht übertrieben. Was Taschendiebstähle und Raub betrifft wahrscheinlich sogar an vorderster stelle
Geschrieben am 16. October 2010 von dogggy
Überall Diebe, Betrüger und Drogendealer
Barcelona! Eine der schönsten aber leider auch gefährlichsten Städte die ich je gesehen habe. Ich habe mich natürlich schon vorab über Barcelona informiert und auch mit Leuten gesprochen die schon dort waren und wußte das die Kriminalität sehr hoch ist. Also war ich immer sehr vorsichtig. Sobald mir einer zu nahe gekommen ist hab ich mich sofort umgeschaut ob nicht schon einer hinter mir steht und mich berauben will. Man kann sagen das ich die ganze Zeit über einen leichten Verfolgungswahn hatte. Wir hatten unser Zimmer in der nähe des Plaza Catalunya wenn man da in der Nacht nur schnell auf ein Bier ins Hard Rock Cafe gegangen ist (Entfernung ca. 200m) wurde man bestimmt dreimal angesprochen ob man Drogen haben will und auch am Tag als wir im Park de Ciutadella relaxen wollten. Das nervt gewaltig man kommt eigentlich nie zu Ruhe.
Dann eines Tages, wir hatten uns gerade frisches Obst vom boqueria Markt geholt, saßen wir am Plaza de Catalunya um zu Frühstücken. Da kam dieser Typ und sprach uns von der Seite an. Wir waren damit beschäftigt ihn los zu werden, als mir mein Rucksack einfiel der ja neben mir auf der Bank stand. Als ich mich umdrehte war sein Kollege gerade damit beschäftigt ihn hochzuheben. Ich sprang auf, riß ihm meinem Rucksack aus der Hand und schoß ihm im gleichen Moment mein Schüssel mit Obst rauf. Dann fing ich zu schreien an. Daraufhin sind die beiden ganz gemütlich so als ob nichts passiert wäre wieder gegangen. So eine Dreistigkeit hab ich noch nie gesehen. Ich hab dann kurz überlegt ob ich ihnen nach soll. Hab mir dann aber gedacht das es wohl besser ist wenn ichs nicht tue. Es war übrigens weit und breit keine Polizei zu sehen. Was eigentlich selten ist weil man die meisten immer irgendwo in der nähe sieht.
Danach hab ich natürlich noch mehr aufgepasst und meinen Rucksack nie losgelassen.
Übrigens das mit dem Trickbetrüger auf den Ramblas hab ich auch gesehen. Es wurde auch einer abgezockt der danach durchgedreht ist, drei Leute haben ihn festgehalten und der Trickbetrüger ist gemütlich weg gegangen. Zum Glück wurde er nicht niedergestochen.
Zu den Leuten mit denen ich gesprochen habe bevor wir nach Barcelona gereist sind. Einer Person wurde am Strand der Rucksack gestohlen, einer weiteren wurde die Handtasche durch ein vorbeifahrendes Auto entrissen und der dritten Person ist nichts passiert.
Also Leute, aufpassen in Barcelona!!!
Geschrieben am 22. March 2011 von Andi
Überfall
Taschendiebstähle sind wohl noch die harmlosere Variante. Meine Frau wurde am 07.Mai 2011 um 16 Uhr (20m hinter mir) in einer weniger belebten Geschäftsstraße in der Altstadt von einem jungen Mann angefallen, der ihre durch ein Halstuch verdeckte Halskette gewaltsam vom Hals riss. Ihr gelang es in einer Rangelei ihm diese noch zu entreißen. Die Striemen am Hals blieben aber noch mehrer Tage eine bleibende Erinnerung. Ihre hysterischen Schreie bei der Rangelei wurden von den Passanten nur mit Kopfschütteln quittiert! Spontane Hilfe gleich Null!
Geschrieben am 31. May 2011 von Dieter Wermbter
Diebstahl in der Metro
Ich fuhr mit der Metro im Zentrum der Stadt Richtung Ramblas..
Der Zug war nicht besonders voll, aber im Bereich der Türen war ein Mann als künstlicher Engpaß beim Einsteigen postiert.
Er hat mich beim Einsteigen behindert, zumal ich in der Bewegung etwas eingeschränkt war, weil ich einen Trolley zog, zusätzlich hing eine Umhängetasche (eine Art Laptoptasche) seitlich über meiner Schulter.

Beim Schließen der automatischen Schiebetüren der Metro wurde eine Frau hinter mir eingeklemmt und es entstand einige Hektik, die offenkundig bewußt herbeigeführt worden war.

Der erwähnte Dieb im Türenbereich stieß mich in den Wagen, um Platz für die Frau zu schaffen, das unsanfte Schieben war aber nur ein Ablenkungsmanöver, um dabei meine Wertsachen (Dokumenten- / Karten- und Geldetui) zu entwenden.

Für mich sieht die nachträgliche Situationsanalyse so aus:
Die Frau war gezielt sehr spät ein- oder (vielleicht mit meiner Brieftasche) auch wieder ausgestiegen und war eine Komplizin des Diebs.

Nun sollte niemand annehmen, ich hätte meine Wertsachen leicht zugänglich verstaut gehabt, nein, sie waren nach menschlichem Ermessen (oder was ich dafür hielt) sicher verstaut.
Nicht im Außenbereich meiner Umhängetasche, sondern in einem weiteren inneren Fach, das mit einem zusätzlichem Reißverschluß gesichert ist.
Beide Reißverschlüsse hatte ich beim Packen im Hotel verschlossen.

Anzeige bei der Polizei:
In Polizeirevier (Ramblas Haus No 41) habe ich einige gleichfalls bestohlene Touristen angetroffen, deren Geschichten sich sehr ähneln.

Wenn man dann an die Reihe kommt, um den Diebstahl anzuzeigen, wird man seriell wie am Fließband abgewickelt, im konkreten Fall wurde meine Anzeige sogar im Warteraum im Stehen erledigt ………. ..

Die wichtigste Frage für polizeiliche Vorkehrungen und Maßnahmen, diesen Taschendieben das Handwerk zu legen oder Kriterien zu finden, um sie sie in Zukunft besser dingfest zu machen, könnte lauten, ob man nähere Auskünfte zum Hergang oder dem Täter machen kann.

Diese Frage auf dem Anzeigeformular wurde mir gar nicht erst vorgelesen, sondern selbständig vom Beamten mit „nein“ beantwortet.

Details zu erfahren und aufzuschreiben würde den Polizisten schließlich Zeit kosten und dabei warten schon wieder viele neue Geschädigte. ….

Als Resultat der Anzeige bekommt man letztlich nicht mehr geboten als ein Papier mit dem Niederschrieb dessen, was man dem Polizisten gesagt hat.

Es handelt sich in Barcelona wohl um Jahresumsätze in Millionenhöhe und doch scheint die Polizei kaum etwas gegen dieses Ausplündern von Touristen zu unternehmen.

Untersuchungen in konkreten Einzelfällen von Kleinkriminalität finden auch in Deutschland kaum statt, aber man sollte zumindest annehmen, daß die Polizei analytisch vorgeht und Strukturen von Diebstahlsabläufen herausarbeitet.
Geschrieben am 02. October 2011 von Hans-Werner link
Halskettendiebstahl in Barcelona
Wir waren letztes Wochenende in Barcelona. Als wir gegen 14.30 Uhr über die Via Laietana liefen, sprang aus einer Seitenstraße hinter dem Grand Hotel Central ein junger Mann und riss meiner Mutter die Goldkette mit so einer Gewalt vom Hals, daß das Polohemd, daß sie trug, komplett zerissen wurde und verschwand mit einem Fahrrad in einer Nebenstraße. Den Komplizen, der wahrscheinlich im Vorfeld nach den Halsketten Ausschau hält, konnten wir zwar noch sehen, aber nicht mehr aufhalten. Dafür hat der Dieb sein Fahrrad nach kurzer Flucht zurücklassen müssen, weil die Bremse blockierte. Das Fahrrad haben wir einem Obdachlosen geschenkt, so hatten wir wenigstens ein bißchen Genugtuung. Die Kette ist aber trotzdem weg. Von diesem Vorgehen haben wir an diesem Wochenende allerdings noch viermal gehört.
Geschrieben am 02. April 2012 von Boris Tophofen
Handy weg auf Las Rambas
Muss leider ähnliches berichten. Mir wurde gestern abend mein Handy (zum Glück schon alt) und etwas Bargeld aus der verschlossenen Jackentasche. Das schlimme ist, dass ich nicht nachvollziehen kann, wann und wo es passiert.
Generell ist es nach Einbruch der Dunkelheit in Las Ramblas wirklich schlimm. Afrikanische Prostituierte und Dosenbier-verkaufende Pakistanis überall. Zudem wird man ständig auf Drogen angesprochen, es werden einem Flyer in die Hand gedrückt oder man wird um Zigaretten angeschnorrt. Ich muss sagen, dass ich bisher auch zu denen gehörte, die denken, mir passiert schon nichts, daher habe ich mich dann wohl bei einer dieser Gelegenheiten doch ablenken lassen. Ich habe aber wie gesagt nichts bemerkt. Schließlich habe ich einige Zeit in Hamburg gewohnt und auch in anderen "einschlägigen" Städten wie Prag oder Amsterdam meinen Urlaub gemacht ohne das jemals etwas wegkam. Auf Las Ramblas ist das ganze aber wirklich sehr extrem. Man sollte wirklich niemandem trauen und am besten mit niemandem sprechen, nach Möglichkeit auch nirgendwo stehenbleiben. Ich muss sagen, dass ich die Satdt heute doch mit anderen Augen gesehen habe und mir schon beinahe paranoid vorkam. Ich hoffe, die Stadt kriegt das Problem in den Griff, denn es ist sehr schade, wenn man ständig auf der Hut sein muss und den tollen Flair der Stadt gar nicht richtig genießen kann.
Geschrieben am 19. April 2012 von AndreM
Kamera Diebstahl im Gotikviertel
Hallo an alle Barcelona Besucher,

Tolle Stadt, aber unsere 5 wunderschönen Tage hatten 1 h vor der Abfahrt ein jehes Ende. Am Rand des Gotikviertels haben wir uns auf einen leeren unbedeutenden Platz auf eine Bank gesetzt. Rucksack und Kamera im Griff. Ein unscheinbarer älterer Herr hantierte an einer Wassertrinkstelle, schaute hilfesuchend zu uns rüber und rief etwas unverständlich in unsere Richtung. Als ich mich gerade aufmachen wollte ihm zu helfen, schaffte er es auf einmal doch Wasser zu bekommen, ich schaute dann auf meine Kamera>> weg !

Das schlimme war, das ich und meine Frau nicht mal bemerkt haben, dass eine Person so dich an uns rangetreten ist und wir auch keine Person mehr sehen konnten.

Unser Fehler war schon das die Bank mit dem Rücken an einer Gasse war, d.h. immer darauf achten, dass von hinten keiner unbemerkt herankommen kann. Leider war wieder einmal Gutheit = Dummheit !
Geschrieben am 14. June 2012 von Thomas
Diebstahl in der Metro
Leider wurde unser 5-tägiger Aufenthalt in Barcelona durch den Diebstahl der Kamera, einer Sonnenbrille und der Geldbörse getrübt. Die Diebstahl der Sonnenbrille, die sich in der verschlossenen Tasche befand, fiel uns erst auf als die Kamera ebenfalls aus dem fest verschlossenen Rucksack, den ich immer vor dem Körper trug, verschwunden war. Wir haben uns daraufhin, auf der Rambla, Höhe Eingang zum Markt, gesetzt und die Szenarie beobachtet. Innerhalb kürzester Zeit konnten wir mindestens 5 Personen ausmachen, die organisierten Diebstahl betrieben. Eine unauffällige Frau mittleren Alters schlenderte über die Straße, bestahl die Touristen und übergab das Diebesgut an einen Komplizen der dann in einer Seitenstraße verschwand. Das Ganze wurde per Handy von den weiteren Personen gesteuert. Noch dreister war dann der Diebstahl der Geldbörse. Auf dem Weg zum Flughafen, wir waren ein bisschen froh, endlich abzureisen, wurde meine 28jährige Tochter von 3 Männern gerempelt kurz bevor sie in die Metro einstieg. Ihr war sofort klar, was basiert war und stellte die Männer, die sich ebenfalls in der Metro befanden zur Rede. Nach einem heftigen Wortgefecht hob einer der Diebe die Geldbörse, die sich plötzlich zu seinen Füßen befand auf und tat so als ob wir sie verloren hätten. Die Männer verließen die Metro und wir mussten feststellen, dass wir wieder im Besitz der Geldbörse waren, aber das gesamte Geld entwendet wurde. Leider hat uns niemand auch bitten in der Metro geholfen, obwohl sich mindestens 40 weitere Personen u.a. auch Männer dort befanden.

Es handelte sich hierbei übrigens um osteuropäische Bürger, was man der Sprache entnehmen konnte.

Sorry, wir werden aber einen weiten Bogen um Spanien machen. Wir fühlten uns so hilflos und sind froh wieder daheim zu sein.

Wir glauben auch nicht, dass wir jemals einen Fehler gemacht haben, da wir um die Dreistigkeit wussten, aber als Frau hat man dort keine Chance und leider war der Gang zur Polizei und Metroaufsicht auf vollkommen umsonst.
Geschrieben am 16. June 2012 von Rosemarie
Diebstähle in Barcelonas Metro zählen zur Tagesordnung
Es gehört zur Tagesordnung, dass gerade an belebten Plätzen und vor allem in U-Bahnstationen, die in der Nähe vielbesuchter Sehenswürdigkeiten liegen, geklaut wird. Obwohl wir sehr vorsichtig waren, wurden meiner Frau beim EInführen des U-Bahntickets (Station Espanya) in die Zugangsbarriere die Geldtasche aus der verschlossenen Umhängetasche gestohlen. Ich selbst wurde am darauffolgenden Tag beim Betreten der U-Bahn (Station La Sagrera) plötzlich von mehreren Personen umringt und hineingedrängt. Dabei bemerkte ich, wie eine Hand aus meiner "VORDEREN"!!! Hosentasche die Geldtasche herauszog und diese von den Banknoten erleichtert auf den Boden fallen lies. Obwohl ich den Täter an der Gurgel hatte, war ich mein Bares los. Die Bereitschaft der Spanier mich dabei zu unterstützen war leider nicht gegeben. Auf der Polizeistation stellten wir fest, dass sich die Bestohlenen die Türklinke in die Hand gaben.

Barcelona bietet viele kulturellen Schätze. Reisedokumente und Kreditkarten sowie größere Bargeldbeträge sollten jedoch gut verwahrt sein. Dass es den Stadtverantwortlichen von Barcelona und der stets präsenten Polizei nicht gelingt, diesem Problem Herr zu werden, stimmt nachdenklich. Großstädte wie New York, London, Chicago, Wien ... sind nach eigenen Erfahrungen um vieles sicherer und bieten zudem auch viel Sehenswertes.
Geschrieben am 03. September 2012 von Helmut
Geld-Diebstahl mit Raffinessen
Ich war im Sept. 2012 in Barcelona.
In der Nahe des Parkes Ciatadella auf der Straße Princesa wurde ich von hinten mit
Dreck bespritzt. Ich hatte es an meinen Hosenbeinen bemerkt. Ich dachte es wäre Vogeldreck.
Mein ganzes T-Shirt und Hose waren beschutzt. Auf der anderen Straßenseite,
kam mir ein Mann zu Hilfe und war sehr freundlich und führte mich zum reinigen in ein nahe gelegenes Lokal in die Toilette. Er war kurz behilflich und war sofort wieder weg. Als ich wieder außen war , bemerkte ich dass er mir das Geld gestohlen hatte.
Geschrieben am 22. September 2012 von Erhard
Taschendiebstahl sehr dreist
Wir waren zu zweit auf einer Veranstaltung am Strand die um 5 Uhr morgens endete. Beim warten auf das Taxi wurde ich von einer schwarzen Frau, die fast wie eine Prostituierte gekleidet war, angesprochen. Ablehnende Gesten und Worte haben die Dame nicht davon abgehalten mich weiter zu bedrängen. Ich wurde dann sehr laut und sie Griff mir trotzdem ganz ungeniert in den Schritt. Etwas überfordert von diesem dreisten Verhalten habe ich ihre Hand weggeschlagen. Während sie mir vorne in der Schritt gegriffen hat, hat sie meine hinteren und vorderen Hosentaschen durchsucht. Da ich nur mit Bargeld rausgegangen bin (kein Ausweis, kein Handy etc.) war zum Glück nicht viel zu holen, bzw. ging die Frau leer aus, da ich fast alles ausgegeben hatte.

Ich wurde schon vorher, durch Bekannte die in Barcelona wohnen, bezüglich Taschendiebstahl geimpft. Ich war auch der Meinung, dass ich soetwas sofort merken würde. Jetzt bin ich schlauer. Die in Barcelona wohnenden Bekannten leben seit einigen Jahren dort und auch denen wurde vor ein paar Monaten wieder etwas geklaut. Man muss einfach höllisch aufpassen.

Am besten man ist direkt abweisend jedem Fremden gegenüber. Das ist nicht höflich, aber das kann einem viel Ärger ersparen.

Und ich bin grundsätzlich mit beiden Händen in den Hosentaschen eingestiegen. Zur Not muss man mit dem Ellenbogen andere wegdrücken.
Geschrieben am 07. October 2012 von Thomas
Handydiebstahl unweit der Ramblas
Leider wurde auch unser 5tägiger Barcelona-Aufenthalt vom Diebstahl unseres Smartphones getrübt. Wir saßen in einem Stra0encafé in einer Seitenstraße der Ramblas, es war abends und dunkel, auch noch Halloween, das in Barcelona als großes Fest gefeiert wird, als ein Bettler offensichtlich rumänischer Nationalität mit einem Din-A4-Papier an unseren Tisch trat und uns sehr larmoyant und aufdringlich das Papier mit Bettelsprüchen unter die Nase hielt. Er legte es für einen kurzen Moment auf den Tisch, und das darunterliegende Handy war weg. Wir bemerkten den Diebstahl erst einige Minuten später. Die Polizei am Catalunya-Platz war sehr entgegenkommend und wir mussten auch die "Verbrecher-Kartei" anschauen, hatten auch einen Kandidaten im Verdacht, aber da wir nicht zu 100 % sicher waren, wird dieser wohl davonkommen.
Geschrieben am 04. November 2012 von Karla
taschenkriminalität
völliger bullshit -solche angstmacher sollten sich zu hause einschließen!wir waren nachts im gothischen viertel und im araberviertel unterwegs-nada -alles freundlich und zuvorkommend!
Geschrieben am 15. November 2012 von xxx
Barcelona > Taschendiebstahl
Auch mir wurde im Mai 2011 der Rucksack geklaut. Zum Glück waren nur Klamotten darin und keine Wertgegenstände. Wir haben uns im Park de la Cituadella kurz hingesetzt um einen Stadtplan anzuschauen. Meinen Rucksack habe ich rechts neben mich gestellt. Es kam an junger dunkelhäutiger und hat sich ca. 2m rechts neben mich gesetzt und mit seinem Handy gespielt. 5 sec habe ich in den Stadtplan geschaut, sah einen Schatten und der Rucksack mitsamt dunkelhäutigen war weg. Es gab keine Chance den Täter zu finden, da es an diesem Tag sehr viel los war. Mein Tipp: Lasst Euer Gepäck nicht aus den Augen!!! Als ich wieder in Deutschland war und Freunden das erzählt hatte hat jeder jemanden gekannt, der auch in Barcelona bestohlen wurde.....
Geschrieben am 23. April 2013 von alexa
Teufel in der Sagrada Familia
Ja, auch in dieser Kirche wird geklaut!
Der Ablauf ist folgender:
in den sehr engen Tuermen kommen einem ploetzlich junge Maedchen entgegen, wo eigentlich kein Platz zum Ausweichen ist. Es kommt zu einem engen Koerperkontakt ungewollter aber nicht vermeidbarer Art.
In dem Moment wird sogar aus einer Bauchtasche das Portemonnaie entwendet. Und da man durch das Raempeln abgelenkt ist, merkt man erst sehr viel spaeter, was passiert ist.
Geschrieben am 21. May 2013 von gebe ich nicht an
Diebstahl Barcelona
ich bin einem Trick erlegen, den ich bisher noch nirgends gelesen habe. Im Park beim Miro Museum in Montjuic fühlte ich plötzlich etwas feuchtes im Nacken und dachte, dass mir ein Vogel einen 'Gruss" geschickt hätte. Ein freundliches junges Paar signalisierten (ausdrücklich) einen Brunnen neben dieser Stelle. Meine ganzer Rücken war mit brauner Flüssigkeit überseht und die jungen Leute halfen kräftig beim Saubermachen... Leider musste ich am Abend feststellen, dass meine goldene Halskette verschwunden war.
Geschrieben am 17. June 2013 von Haydee
Überfall in Seitenstraße Rampla
Ich wurde ohne Vorwarnung von 4 Leuten brutal nieder geschlagen . Hatte außer ein paar Geldscheine, die ich vorne eingesteckt hatte nur eine Tüte mit ein paar T-Shirts mit. Diese waren natürlich weg. Die Verletzungen dauerten 2 Wochen zum Abheilen. Eine Narbe über dem Auge bleibt wohl als Andenken. Die Täter sahen arabisch aus. Die Polizei interessierte sich nur über mich. Meine Angaben zu den Tätern waren ihnen egal. Ich kann nur jedem Raten, nicht alleine unterwegs zu sein. Der Überfall passierte um 22 Uhr. Die Straße war belebt.
Geschrieben am 22. June 2013 von Burns
Überfall nach zerstochenem Autoreifen
Wir gehörten auch zu denjenigen, die glauben, sie passen gut auf ihre Sachen auf und es passiert ihnen deshalb nichts. HAHA! Bis Anfang Oktober war das jedenfalls so und es ist uns auch tatsächlich weder im Trubel der Ramblas oder in der Sagrada Familia oder anderen belebten Orten etwas gestohlen worden. Dafür wurde uns am letzten Urlaubstag um kurz vor 12 (mittags!) am sehr belebten Plaça de les Glòries Catalanes beim Halten an einer Ampel von einem Motorrollerfahrer ein Reifen unseres Mietwagens zerstochen. Der Rollerfahrer, der immer so dicht an unserem Auto stand, war uns schon aufgefallen, aber man will ja schließlich nicht immer gleich von allen das Schlimmste denken. (Sollte man scheinbar aber besser!!!) Beim Anfahren hörten wir dann auch gleich, was da passiert war und haben direkt hinter dem Kreisel angehalten, um die Panne zu beheben. Fast gleichzeitig tauchte besagter dunkelhäutiger Mann auf seinem Motorroller auf und gestikulierte wild, während er hektisch auf Spanisch auf uns einredete. Wir sollten weiterfahren und dort auf keinen Fall stehen bleiben, soviel war klar. Wir fuhren also auf Bordstein und hatten den Wagenheber kaum zur Hand, da kam wieder so ein Motorrollerfahrer und das Spiel begann von vorne. Ich meine, es sind mindestens zwei verschiedene Personen gewesen, aber in der Hektik ist das alles schwer zu überblicken. Als dieser Mensch dann meinen Mann am Hemd zog ... er sollte mitkommen zu einer Garage...., nahm ich mein Handy aus meiner Handtasche (alles unterm Sitz im Auto) und wollte den ADAC oder die Autovermietung anrufen. Ich ging nur ein oder zwei Schritte auf die beiden zu und hatte die Autotür auch wieder geschlossen - man ist ja schließlich vorsichtig, gell? Gleich darauf fuhr der Mann davon und als ich mich umdrehte, war die Autotür offen und meine Handtasche weg. Immerhin hatte ich mein Handy noch, aber der Schaden ist auch so schon groß und ärgerlich genug. :o( Ein Passant half uns, indem er die Polizei verständigte und bei uns wartete, bis sie da war. (Scheinbar hatten wir echt Glück, dass das nicht noch ein Komplize war - das ist so übel!) Wir verbrachten dann fast den ganzen letzten Urlaubstag auf dem Polizeirevier, weil erst eine Dolmetscherin geholt werden musste und so, nun ja - ansonsten waren da alle immerhin nett. Der gleiche Fall war am Tag davor an gleichem Ort geschehen, soviel haben wir gleich erfahren. Von der Autovermietung hörten wir bei der Fahrzeugrückgabe am nächsten Tag übrigens das Gleiche. Was für Zustände! Viel verspreche ich mir von der Anzeige bei der Polizei ehrlich gesagt nicht - zumindest ist er nun aktenkundig und muss in die entsprechenden Statistiken einfließen. Vielleicht hilft es? Irgendwann? Ich hoffe auch, dass die Spanische Polizei diese Kriminalität irgendwie in den Griff bekommt; im Moment steht mir jedenfalls nicht der Sinn danach, diesen eigentlich wirklich wunderschönen Ort wieder aufzusuchen. Schade, aber wenn ich mich wirklich rundherum und immerzu so schützen muss, habe ich echt kein Auge für das Schöne, was es dort ja eigentlich alles zu entdecken gäbe!
Geschrieben am 04. October 2013 von Hollie
Vorsicht Barcelona ist extrem und die Polizei bekommt es nicht in Griff
Oktober 2013 ein Trick:
Wir waren unten am Hafen ( im Bereich der Moll de Bosch i Alsina in Richtung Museu d Historia de Catalunya) so gegen 20:30 Uhr. Wir saßen auf einer Steinkante in diesen Bereich am Hafen und hatten eine Karte ausgebreitet. Eine Tasche stand zwischen uns auf dem Stein. Da flog uns ein Schlüssel vor unseren Füßen auf den Boden. Und es fuhr ganz langsam ein junger Mann auf einen Fahrrad nach oben, der auf Rufe von uns nicht reagierte. Meine Freundin lief ihm nach und brachte ihm die Schlüssel und die Tasche war verschwunden. Ein anderer fuhr in eine andere Richtung davon. Ein alter Mann hat uns mit Vorgabe uns zur Polizei zu bringen von der Stelle weggeführt zu einer abgelegenen Polizeistelle in einen anderen berüchtigten Viertel (el poble sec links von der La Rambla).
Es waren wahrscheinlich eine Bande von 5 Personen ( eine alte Frau, ein alter Mann, ein dubioser Polizist am Telefon vom alten Mann und die 2 Fahrradfahrer)
Am besten ist es erst mal Ruhe zu bewahren und die Polizei zu dieser Stelle zu rufen, sich nicht wecklocken lassen, die Gegend (auch die Mülleimer) abzusuchen nach der weggeworfenen Handtasche, denn die Diebe wollen nur das Bargeld aus der Brieftasche und der Rest wird entsorgt.
Auf der Botschaft bei der Beantragung eines vorläufigen Ausweises haben wir noch andere Opfer von Diebstählen getroffen. Uns wurde gesagt das sie circa 15 gemeldete solcher Diebstähle am Tag haben mal mehr und mal weniger und wenn man bedenkt das ist nur die deutsche Botschaft und einige werden garnicht gemeldet.
Ich reise sehr viel und ich muß sagen, das dort schon extrem ist, was da abgeht und ich möchte behaupten, die Polizei hat es da überhaupt nicht in Griff.
2 Tage später waren wir wieder an dieser genannten Stelle und haben da mal beobachtet was da eigentlich los ist und haben viele auffällige Personen gesehen unter anderen mehrere Radfahrer, die da ihre Bahnen zogen und die Touristen beobachteten und auf ihre Gelegenheit warteten und je später es wurde um so aggressiver wurde die Stimmung, da die Täter höchstwahrscheinlich unter Druck stehen ein gewisses Soll zu erfüllen. Da konnten wir einen Angriff auf unsere letzte Tasche durch einen Mann auf einen Fahrrad, der von hinten auf uns zu gerast kam, den wir schon vorher bemerkt hatten, durch einen Wechsel unser Position verhindern. Der war so sauer, daß er sich nicht mehr zurückhalten konnte uns anzusehen und etwas für uns unverständliches zu sagen und verschwand dann in der Dunkelheit, das war gegen 23:30Uhr an der oben genannten Stelle.
Tipp:
Man kann nach Barcelona reisen, aber unter extremen Vorsichtsmaßnahmen und man sollte sehr aufmerksam sein und gut beobachten was gerade abgeht und wer in seiner Nähe befindet.
Geschrieben am 28. October 2013 von Kerstin
Mercat de la Barceloneta 22 Okt 2013, 23 Uhr
Barceloneta: tagsueber quirlige Mischung in Hafen- und Strandnaehe. Spaeter abends treten Alkoholiker, Suechtige, Kriminelle in einigen Teilen des Viertels deutlicher hervor. Auf dem Markt wurde ich mit der bekannten Beschmutungsmasche von hinten attackiert. Die Taeter waren aeusserst hartnaeckig und bedraengten und belaestigten mich (letztlich erfolglos) bis vor die Haustuer mehrere Strassen entfernt. Ich war als Fremder erkennbar, die Taeter konnten aber nicht wissen, dass ich zZt dort wohne. Seither sehe ich noch mehr verdaechtige Dinge als frueher und ueberlege sehr, wo ich entlang gehe und wann.
Geschrieben am 29. October 2013 von Dieter Martiny
Diebstahl am Hauptbadestrand
Hallo, erstmal vorweg möchte ich sagen das Barcelona eine echt schöne Stadt ist. Nun komme ich zum Punkt. Da ich Freunde aus Barcelona habe wurde ich sehr genau über die Maschen der Banden am Strand am Ramla bzw. in der Stadt aufgeklärt. Man sollte grundsätzlich nicht mit viel Bargeld oder Wertsachen wie Handy usw. aus dem Haus gehen. Geklaut wurden einmal jediglich meine Puma-Badeschlappen als ich am Strand eingeschlafen war. Was ich viel lästiger und unerträglicher finde sind diese ganzen Pakistanis am Strand. Ich dachte Tagsüber sei das schon nervig, aber Abends alle zwei Sekunden. Handgreiflichkeiten oder wildes Gebettel haben mich schlussendlich dazu geführt einen dieser Leute zu versenken. Generell sollte man aufpassen!
Geschrieben am 07. November 2013 von Daniel
Taschendiebstahl in und um Barcelona
Die gut gemeinten Informationen zum Schutz vor diesen geschickten Kriminellen halfen auch mir nicht. Würde vor einer Woche zwischen Termine 2 Bahnsteig und Barcelona Sants beraubt.Meine Geldtasche mit Einen Teil meines Reisegeld und Bankkarten waren weg. Gerade vom Flughafen bis zum Hotel hat man alles bei sich. Es herrscht Gedränge, Unsicherheit bei den Touristen, man muss Ticket kaufen, auf seinen Koffer aufpassen, schaut auf den Fahrplan usw. Alles Zeichen die dich als Tourist erkennbar machen. Ich hatte einen Schock. Machte eine Anzeige bei der Polizei. Die Urlaubsfreude war weg.Ich ging nur wenig aus dem Hotel. Ist bei diesen Gedränge nicht lustig.Man muss alles festhalten und an sich krallen, soll die Umgebung beobachten. Keine entspannte Atmosphäre in Barcelona. Werde diese Stadt nicht weiter empfehlen und jeden nur abraten.
Fahre seit 40 Jahren in Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln und fühlte mich immer sicher.
Geschrieben am 07. September 2014 von Maria aus Wien
Trotz Vorbereitung ausgeraubt
Ja, auch ich habe negative Erfahrungen in Barcelona machen müssen. Direkt vom Flughafen kommend bin ich am Plaza Espanya vom Flughafenbus in die Metro umgestiegen.
Trotz Schutz (Portemonnaie in verschlossener Tasche, diese unter dem Arm und mit der Hand festgehalten) keine Chance. Zwei Frauen (!) drängeln sich beim Einsteigen vor, drehen sich abrupt um, eine dritte schubst von einer Seite, so dass die andere Seite frei wird, jemand zieht noch am Rucksack ... und Tür zu und Portemonnaie weg (bestimmt auf dem Bahnsteig in Sicherheit gebracht).
Die Anzeige bei der Polizei hat vermutlich nur statistischen Wert. Der Polizist hat für mich die Kartensperrnummer angerufen, was zur Folge hatte, dass diese NICHT gesperrt war (das habe ich dann eine Woche später in Deutschland gemacht). Keine Ahnung, mit wem ich da gesprochen habe ... aber ich würde jedem empfehlen, seine Karte persönlich zu sperren! Die Polizei scheint kein Interesse an Aufklärung zu haben, auch bei mir wurde vorangekreuzt, dass ich keine Angaben zum Tathergang machen könnte. Für eine Aussage bräuchte man einen Übersetzer und den gäbe es nicht.
Barcelona ist eine schöne Stadt. Eigentlich.
Geschrieben am 05. May 2015 von Marianne Carlotta
teures smart Phone aus der Hosentasche gezockt. ..passt bloß auf !!!
Es sollten ein paar super schöne Tage für mich werden in einer echt schillernden und beeindruckenden Stadt...Barcelona. ..Und dann das: ich war morgens gegen 4 vom Apolo Club aus Richtung hostel unterwegs ....Leider fuhr keine bahn mehr, also lief ich zu fuß, dummerweise ziemlich betrunken , und schon nach wenigen Metern sprach mich ein eigentlich recht sympathisch wirkender junger Kerl an und wir blödelten etwas Rum und dabei kam er mir wohl auch ziemlich nah, so kumpelmäßig. Dann gingen wir auseinander und ich griff in meine rechte Hosentasche. ...Telefon weg. Ich mich umgedreht, "hee" geschrieben und schon fing er an zu rennen und ich sprintete hinterher....hab trotz meines Zustandes echt gut mithalten können aber plötzlich war da dieses verschlossene parkte, wo der Dieb kurioserweise weiterkam und ich nicht :-(....Da rannte er davon mit meinem xperia z3 compact. Scheiß Gefühl. Klar war das leichtsinnig von mir. Normalerweise passe ich echt Mega auf, aber dass mir aus der Hosentasche jemand was entwenden kann hätte ich nie gedacht. Leute passt bloß auf, trinkt nicht zu viel, seid nicht alleine nachts unterwegs und lasst keinen fremden an euch ran!!!! Sowas kann einem ganz schnell den Urlaub vermiesen. Echt schade, aber dadurch zieht es mich jetzt nicht mehr in die Stadt. Die frage ist, wie man dagegen vorgehen kann? Die Polizei bekommt es nicht auf die reihe. Würde gerne mit paar Leuten irgendwas machen damit das ein ende hat. Falls jemand eine Idee hat meldet euch.
Geschrieben am 24. October 2015 von Matthias aus Dresden
Raubüberfall in Barcelona
Nachdem wir vom Hafen in Barcelona abfuhren nach 400 M anhalten müssen weil uns im stop and go Verkehr Reifen zerstochen wurde. Hatten zuvor Geldbörse mit 400 Euro, 2 Eurocard und Kreditkarte, Handy usw. in unserem Rucksack verstaut da wir zuvor unser Auto kurz verlassen hatten und nichts im Auto zurücklassen wollten. Ein Radahrer entriss den Rucksack der sich neben meiner Frau auf den Beifahrersitz befand. Ohne Handy und Geld konnten wir erst nach ca. 3 Std bei der Polizei unsere Karten sperren. Den Räubern genügte die Zeit den Pin zu knacken und unser Konto zu plündern. Die Bank unterstellt uns unseren Pin irgendwo vermerkt zu haben und wirft uns damit grobe Fahrlässigkeit vor wodurch wir auf den Schaden von ca. 3800 Euro sitzen bleiben.
Geschrieben am 08. July 2016 von Schneider Helmut

Einen neuen Kommentar zu "Taschendiebstahl Kriminalität in Barcelona" hinzufügen


Bitte halten Sie sich bei Ihrem Kommentar an die Netetiquette. Kraftausdrücke und Beleidungen sind unerwünscht. Die vollständigen Regeln für die Kommentare.

Name *

E-Mail *

Sie erhalten keine Werbemails und Ihre Email Adresse ist vor
Spam geschützt

Betreff *

Kommentar *


Spamschutz*

Bitte das Ergebnis von 8 plus 4 eintragen