Kap der guten Hoffnung
Das Kap der guten Hoffnung ist ein beliebter Tagesausflug von Kapstadt. Das Kap ist Teil eines Nationalparks, das einen großen Teil der Kaphalbinsel umschließt und nur tagsüber geöffnet ist und Eintritt kostet. Das Kap der guten Hoffnung wird von Seefahrern das Kap der Winde genannt und ist daher auch eher negativ belegt, da man oft bei der Umseglung mit Sturm rechnen musste. Sehenswert ist der Leuchtturm mit einem Museum an dem sich die meisten Touristen treffen und der eigentliche Kappunkt etwa 2 - 3 Gehstunden südlich vom Leuchtturm. Man erreicht diesen aber auch über geteerte Strassen. An Tieren sieht man vereinzelt wilde Strauße und viele Paviane die sich frech und teilweise bisskräftig aus offenen Autos und verwaisten Rucksäcken bedienen. Man sollte den "Bamboos" keine Angriffsfläche "Futter" bieten, da diese sehr zugreifen werden. Berühmt ist auch der Nationalpark für seine Flora die Fynbos Landschaft mit unzähligen teilweise seltenen Pflanzen.
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